ADR-Schein: Freie Fahrt mit Gefahrgut

Ein ADR-Schein befähigt zum Gefahrguttransport auf der Straße. Über Kosten, Verlängerung, Schulung, Dauer und Beispielfragen werden Sie hier informiert.

Inhalt

  1. ADR-Schein kurz und knapp
  2. Wofür wird ein ADR-Schein benötigt
  3. Wie bekommt man einen ADR-Schein?
  4. Basiskurs
  5. Beispielfragen
  6. Aufbaukurse
  7. Läuft ein ADR-Schein ab?

 

ADR-Schein kurz und knapp

Mit einem ADR-Schein sind Sie als Berufskraftfahrer*In Allrounder im Gefahrguttransport und machen sich für Speditionen attraktiv. Die Zusatzqualifikation umfasst sowohl Kenntnisse über die Vorschriften für den Gefahrguttransport, die angemessene Ladungssicherung, korrekte Kennzeichnung und Verpackung als auch Maßnahmen in Ausnahmesituationen.

 

Wofür wird ein ADR-Schein benötigt?

Der Transport gefährlicher Güter unterliegt in Deutschland und Europa strengen Vorschriften. Mit einer ADR-Bescheinigung hat man die Erlaubnis, Gefahrgut auf der Straße zu befördern. Speditionen, die zum Beispiel brennbare Stoffe transportieren, sind auf Angestellte mit ADR-Schein angewiesen. Es gibt verschiedene Klassen an Gefahrstoffen:

  • Klasse 1 - Explosive Stoffe
  • Klasse 2 - Gase und gasförmige Stoffe
  • Klasse 3 - Entzündbare, flüssige Stoffe
  • Klasse 4 - Entzündbare, feste Stoffe
  • Klasse 5 - Entzündend (oxidierend) wirkende Stoffe
  • Klasse 6 - Giftige Stoffe
  • Klasse 7 - Radioaktive Stoffe
  • Klasse 8 - Ätzende Stoffe
  • Klasse 9 - Verschiedene gefährliche Stoffe und Gegenstände

Die ADR-Basis Schulung umfasst die Klassen 2-6 und 8 -9. Darüber hinaus gibt es Aufbaukurse für Tank, Klasse 1 und Klasse 7. Hierfür wird der ADR-Basis Schein vorausgesetzt.

Nach erfolgreicher Prüfung gilt die Bescheinigung jeweils für 5 Jahre. Der Schein ist in allen EU-Mitgliedsstaaten und einigen angrenzenden Ländern gültig, der Ort des Erwerbs spielt hierbei keine Rolle.

 

Wie bekommt man eine ADR-Bescheinigung?

Um einen ADR-Schein zu erhalten, muss verpflichtend ein Kurs besucht und anschließend eine Prüfung abgelegt werden. Ein ADR-Schein ist grundsätzlich 5 Jahre gültig, danach muss eine erneute Auffrischung erfolgen. Oftmals übernimmt der anstellende Betrieb die Kosten und Organisation hierfür.

Aktuelle Kurspläne können beispielsweise bei DEKRA oder den regionalen TÜV-Stellen gefunden werden. Auch lokale Fahrschulen bieten häufig Gefahrgut-Kurse an. Es wird in Basis- und Aufbaukurse unterschieden. Die anschließende Prüfung wird durch die örtliche IHK durchgeführt. Prüfungstermine und Anmeldung erfolgen bei den zuständigen Ortsgruppen.

 

Basiskurs

Die Basis-Schulung dauert 3 Tage und kostet ca. 270€, je nach Anbieter. Die Prüfung dauert 45 Minuten und kostet weitere 80€. Nach bestandener Prüfung erhält man eine ADR-Card und kann damit Gefahrgüter der Klassen 2-6 und 8-9 befördern. Inhaltlich beschäftigt sich der Kurs mit den Eigenschaften der transportierten Güter, Kennzeichnung und Verpackung, Ladungssicherung, Dokumentation und dem rechtlichen Rahmen. Zusätzlich wird noch das Verhalten in brenzlichen Zwischenfällen geschult.

Die Prüfung umfasst 30 Fragen, die es in 45 Minuten zu lösen gibt. Maximal dürfen 5 Fehlerpunkte gesammelt werden. Die Prüfung kann erst nach Teilnahme an einem Kurs erfolgen, mit dessen Inhalt die Fragen dann auch gut gelöst werden können.

Zusammenfassung Basiskurs:

Kosten: 270€ Schulung + 80€ Prüfung
Dauer: 3 volle Tage + 45 Minuten Prüfung
Themen: Ordnungsgemäße Kennzeichnung, Sicherung und Transport von Gefahrgut

 

Mögliche Beispielfragen:

Welcher Verkehrsträger befördert das meiste Gefahrgut?

  1. Luftfahrt
  2. Eisenbahn
  3. Straße
  4. Binnenschifffahrt

Richtige Antwort: c) Straße

 

Was wird durch den Begriff Verpackungsgruppe ausgedrückt?

  1. Verpackung auf einer Palette
  2. Gefahrengrad eines Gefahrgutes
  3. Zur Verladung bereitgestellte Verpackungen
  4. Zur Verladung bereitgestellte Umverpackung

Richtige Antwort: b) Gefahrengrad eines Gefahrgutes

 

Aufbaukurse

Nachdem das Basis-Modul abgeschlossen ist, können Aufbaukurse besucht werden. Für den Transport explosiver oder radioaktiver Stoffe, sowie zum Führen eines Tankfahrzeugs, sind solche Aufbaukurse mit anschließender Prüfung zu besuchen.

ADR-Tank:

Kosten: 220€ Schulung + 50€ Prüfung
Dauer: 1.5 Tage + 45 Minuten Prüfung
Themen: Ordnungsgemäßes Transportieren in Tankfahrzeugen und Tankcontainern

 

ADR-Explosiv:

Kosten: 170€ Schulung + 40€ Prüfung
Dauer: 1 Tag + 30 Minuten Prüfung
Themen: Sachgemäßer Umgang mit explosiven Stoffen und Transportgut der Klasse 1

 

ADR-Radioaktiv:

Kosten: 170€ Schulung + 40€ Prüfung
Dauer: 1 Tag + 30 Minuten Prüfung
Themen: Sachgemäßer Umgang mit radioaktiven Stoffen und Transportgut der Klasse 7

 

Läuft ein ADR-Schein ab?

Ein ADR-Basis Schein ist nur für 5 Jahre gültig. Vor Ablauf dieser Zeit muss ein Auffrischungskurs mit anschließender Prüfung besucht werden, sonst verfällt die Erlaubnis zum Gefahrguttransport.

 

Weitere Informationen und ein aktuelles Kursangebot finden Sie unter den weiterführenden Links.

Viel Erfolg bei den Prüfungen und allseits gute Fahrt wünscht Truckerpilot!

 

 

Weiterführende Links:

Kursangebot DEKRA:

https://www.dekra-akademie.de/de/vordefinierte-seminare-suche-ergebnis?pns=311.61.14&pns=311.61.06

 

Kursangebot TÜV Süd:

https://www.tuvsud.com/de-de/store/akademie/seminare-technik/verkehr-und-logistik/gefahrgut

 

Zuständige IHK finden:

https://www.ihk.de/themen/weiterbildung?fdialog=ihk-finder%2Fweiterbildung

 

Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.

 

Als Berufskraftfahrer*In sind Sie also bestens gerüstet für die Zukunft und haben einen vielfältigen Arbeitsalltag. Mit Truckerpilot finden Sie Ihren neuen Traumjob.

Viel Erfolg bei den Prüfungen und allseits gute Fahrt!


Arbeitsamt unterstützt bei Ausbildung zum Berufskraftfahrer

Ob die Arbeitsagentur die Kosten für den LKW-Führerschein übernimmt und unter welchen Bedingungen das Jobcenter auch für Sie mit einem Bildungsgutschein bezahlt erfahren Sie hier.

Inhalt

  1. Wer wird gefördert?
  2. Sie sind gerade arbeitssuchend?
  3. Sie sind gerade angestellt?
  4. Möglichkeiten für Unternehmen
  5. Voraussetzungen für Unternehmen
  6. Nächste Schritte

 

Wer wird gefördert?

Quereinsteiger und Arbeitssuchende haben die Möglichkeit finanzielle Unterstützung auf dem Weg zum Job als Berufskraftfahrer*In zu erhalten. Auch wenn Sie gerade angestellt sind, können Sie von den Maßnahmen profitieren.

Bei Interesse sollte der Sachbearbeitende oder die zuständige Arbeitsagentur kontaktiert werden. Diese entscheiden in jedem Fall über die Förderung. Mit dem Zuschuss soll eine langfristige Beschäftigung erzielt werden. Der Führerschein wird vor allem für Folgende Gruppen meist komplett übernommen:

  • gering qualifizierte Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss
  • Arbeitnehmer mit Berufsabschluss, die in den letzten 4 Jahren Hilfstätigkeiten ausübten
  • Arbeitnehmer, die älter als 45 Jahre sind, in Unternehmen mit weniger als 250 Angestellten

 

Sie sind gerade arbeitssuchend?

Das sind grundsätzlich nur Richtlinien, es entscheidet das zuständige Arbeitsamt. Wenn Sie motiviert sind und ein Führerschein die Aussichten auf eine Festanstellung erhöhen, erhalten Sie auch finanzielle Unterstützung.

Diese kann bis zu 100% der Kosten bis zur Fahrerlaubnis abdecken. Am besten erkundigen Sie sich auch nach den Kosten für den Erste-Hilfe-Kurs, Sehtest und möglicherweise die Berufskraftfahrergrundqualifikation.

Den Bildungsgutschein, den man dann von der Arbeitsagentur erhält, kann man bei einer Fahrschule einreichen. Diese wickelt die Zahlung dann direkt mit dem Arbeitsamt ab, es muss also nichts selbst gezahlt oder vorgestreckt werden.

 

Sie sind gerade angestellt?

Auch wenn Sie bereits einen Job haben, können Sie von den Maßnahmen profitieren. Treffen die oben genannten Kriterien auf Sie zu, gibt es die Chance, zumindest teilweise gefördert zu werden. Auch wenn keine der 3 Eigenschaften auf Sie zutrifft, kann eine Weiterbildung bezuschusst werden. Der Betrieb, bei dem Sie gerade angestellt sind, muss dann allerdings die Hälfte der Kosten tragen. Auch hier sollten Sie sich nach Absprache mit ihrer Arbeitsstelle an die Arbeitsagentur wenden, hier wird dann über den Einzelfall entschieden. Mit der Förderung soll drohende Arbeitslosigkeit verhindert werden. Dies wird in der Beurteilung ihres Falls dann vom Jobcenter bewertet.

 

Möglichkeiten für Unternehmen

Auch Unternehmen profitieren von dem Förderprogramm Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen („WeGebAU“). So haben Sie als Unternehmen die Möglichkeit, Ihr Personal besser zu qualifizieren und so langfristige Arbeitsverhältnisse zu sichern. Stellen Sie am besten Kontakt zur Arbeitsagentur her, um mehr über individuelle Möglichkeiten der Förderung zu erfahren.

 

Voraussetzungen für Unternehmen

Folgende Ansprüche bieten einen Rahmen, der immer vorausgesetzt wird, wenn Sie von der Förderung profitieren wollen. Ihre Arbeitnehmer kommen auf jeden Fall in Frage, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft. Es kann sich aber im Einzelfall lohnen, Kontakt zur Arbeitsagentur herzustellen und nach einer individuellen Einschätzung zu fragen.

-gering qualifizierte Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss

-Arbeitnehmer mit Berufsabschluss, die in den letzten 4 Jahren Hilfstätigkeiten ausübten

-Arbeitnehmer, die älter als 45 Jahre sind, in Unternehmen mit weniger als 250 Angestellten

Das Alter und die späteren Berufsaussichten des Arbeitnehmenden spielen also eine Rolle. Auch muss dieser während der Ausbildung und Schulungszeit freigestellt werden. Der Anspruch auf Gehalt seitens des Arbeitnehmers besteht weiterhin. Darüber hinaus besteht meistens die Möglichkeit auf eine Förderung, wenn die Hälfte der Ausbildungskosten von Ihnen übernommen werden.

 

Nächste Schritte

Insgesamt ist es also wichtig, zuerst das Arbeitsamt zu kontaktieren. Dieses entscheidet für jeden Einzelfall, es gibt keine Garantie für die Kostenübernahme. Die Chance, zumindest teilweise bezuschusst zu werden, besteht jedoch oftmals und es lohnt sich nachzufragen.

Wenn es dann tatsächlich zur Bezuschussung kommt, erhalten Sie einen Bildungsgutschein, den Sie direkt bei der Fahrschule einlösen können.

Truckerpilot wünscht viel Erfolg der Ausbildung und allseits gute Fahrt. Über unser Portal finden motivierte Arbeitnehmer und passende Unternehmen zusammen.

 

Als Berufskraftfahrer*In sind Sie also bestens gerüstet für die Zukunft und haben einen vielfältigen Arbeitsalltag. Mit Truckerpilot finden Sie Ihren neuen Traumjob.

Viel Erfolg bei den Prüfungen und allseits gute Fahrt!


Quereinstieg als Berufskraftfahrer*In

Berufskraftfahrer*In ist ein krisensicherer, vielfältiger Beruf, in dem man schnell Fuß fasst. Ausgebildete Berufskraftfahrer sind gerade sehr gefragt und auch Quereinsteiger immer gesucht. Ob du Gefahrgüter, Flüssigkeiten, oder Lebensmittel transportierst oder ob du Nah- oder Fernverkehr bevorzugst, kannst du später entscheiden, am Anfang steht die Ausbildung. Danach stehen dir in der vielfältigen Logistikbranche alle Türen offen.

Inhalt:

  1. Gerne auf Achse? -Was man sonst noch braucht
  2. Kein Führerschein? -Kein Problem
  3. Die klassische Berufsausbildung
  4. Führerschein und Modul 95
  5. Führerschein schon in der Tasche?
  6. Arbeitsalltag und Gehalt

Gerne auf Achse? – Was man sonst noch braucht.

Als Berufskraftfahrer*In gibt es die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Ob tägliche Heimkehr oder lange Touren durch ganz Europa, Nachtschicht oder Arbeit nur tagsüber, ausschlieslich fahren oder auch im Lager mit anpacken, in der Branche ist das und alles dazwischen möglich. Wir von Truckerpilot helfen dir eine Stelle nach deinen Wünschen zu finden. Ein paar Voraussetzungen schaden aber nicht und sind meistens ähnlich: Neben Freude am Fahren und keinen Berührungsängsten mit Technik, wird ausreichendes Sehvermögen dringend benötigt. Je nach Branche und Wunsch sind Flexibilität und Reiselust von Vorteil. Für den Führerschein wird ein Sehtest, ein umfangreicher Erste-Hilfe-Kurs und ein ärztliches Gutachten vorausgesetzt.

 

Kein Führerschein? - Kein Problem!

Falls noch kein Führerschein oder Vorkenntnisse vorhanden sind, gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann eine 3-jährige Ausbildung direkt im Betrieb erfolgen oder man besucht eigenständig die Fahrschule und erlangt so die Zusatzqualifikationen.

 

Klassische Berufsausbildung:

Eine klassische duale Berufsausbildung zum Berufskraftfahrer ist ein möglicher Weg.

Diese dauert 3 Jahre und findet in einem Unternehmen und der Berufsschule statt. Neben dem Erwerb des passenden Führerscheins (CE) werden zum Beispiel auch Dokumentation in den Frachtpapieren oder Kundenumgang behandelt.

Vorteile im Überblick:

  • von Anfang an festes Gehalt
  • oftmals Übernahmegarantie
  • direkter Einsatz in der Praxis

 

Führerschein und Modul 95

Eine andere Möglichkeit ist es, den Führerschein und die Zusatzqualifikation Berufskraftfahrer (Modul 95) eigenständig zu erwerben. Je nach Bedarf an Übungsfahrten und Geschick kannst du für einen Führerschein mit Kosten ab 2.000 € rechnen, die möglicherweise von der Arbeitsagentur übernommen werden. Als nächstes muss noch das Modul 95 belegt werden, sodass auch gewerblich Güter transportiert werden dürfen. Bis man auf diesem Weg sicher auf der Straße fahren darf, vergeht mindestens ein halbes Jahr.

Vorteile im Überblick:

  • schneller Weg hinters Steuer
  • flexibel auf dem Arbeitsmarkt
  • beste Berufsaussichten

 

Führerschein schon in der Tasche?

Falls Sie schon einen passenden Führerschein der Klasse C, C1, CE oder C1E hast, kommst du schneller hinter das Lenkrad. Wenn Sie den Führerschein nach dem 10.09.2009 bekommen haben, brauchen Sie zusätzlich noch die Berufskraftfahrergrundqualifikation (Modul 95). Durch die örtliche IHK wird diese bescheinigt, nach einer erfolgreichen Prüfung. Beispielsweise bietet der TÜV 10-wöchige Lehrgänge an, die auf die IHK-Prüfung vorbereiten („beschleunigte Grundqualifikation“). Die Kosten hierfür können auch von der Arbeitsagentur übernommen werden, genauere Informationen findest du hier. Aktuelle Möglichkeiten zur Fortbildung findest du zum Beispiel hier oder in regionalen Fahrschulen. Falls du schon umfassende Vorkenntnisse hast, gibt es auch die Möglichkeit ohne Unterricht eine Prüfung zu absolvieren („Grundqualifikation“):

Grundqualifikation Beschleunigte Grundqualifikation
240 min theoretische Prüfung durch die IHK 90 min theoretische Prüfung durch die IHK
Praktische Fahrprüfung -
Keine Unterrichtspflicht Verpflichtende Kursteilnahme

 

Arbeitsalltag und Gehalt

Nachdem Sie dann die Ausbildung fertig abgeschlossen haben und perfekt vorbereitet sind, sind Sie ihrem Traumjob einen entscheidenden Schritt näher. Truckerpilot findet hier für Sie passende Stellen in deiner Region, nach einer blitzschnellen Registrierung. Dort finden Sie die unterschiedlichsten Branchen und Möglichkeiten. Im internationalen Fernverkehr kommt man in ganz Europa rum, während man im regionalen Nahverkehr jeden Abend im eigenen Bett schläft. Auch dazwischen gibt es viele Möglichkeiten.

Genauso unterschiedlich sind die Fahrzeuge und Transportgüter. Lebensmittel im Kühlfahrzeug, Schüttgut im Sattelkipper oder Gefahrgut im Tankwagen sind nur einige Beispiele. So kann man entscheiden, ob man hauptsächlich fährt oder auch gerne mal mit anpackt bei Ladung und Lager.

Ein mögliches Einstiegsgehalt liegt bei 2.200€, schwankt jedoch je nach Arbeitgeber, Ort und Tätigkeit und steigt mit wachsender Erfahrung. Auch zusätzliche Qualifikationen haben einen Einfluss darauf.

 

Weiterbildung 

Wenn Sie etwas Neues lernen und Sie sich für Speditionen noch interessanter machen möchten, gibt es weitere Qualifikationen. Sogenannten ADR-Scheine befähigen zum Transport und Umgang mit Gefahrgütern aller Art. Hier findest du alles Wissenswerte über die ADR-Scheine.

 

Als Berufskraftfahrer*In sind Sie also bestens gerüstet für die Zukunft und haben einen vielfältigen Arbeitsalltag. Mit Truckerpilot finden Sie Ihren neuen Traumjob.

Viel Erfolg bei den Prüfungen und allseits gute Fahrt!